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Floyd (*vermutlich im Zeitraum von 2580-2590 in Neu-Mesopotamien) war ein sythinischer Kopfgeldjäger, der von Joseph Clouds den Auftrag bekommen hat, Lee Turner zu liquidieren.

Biographie Bearbeiten

Über das Leben von Floyd ist definitiv nichts bekannt, genauso wenig wie über seinen wahren Namen. Weiters bleibt es die ganze Zeit über unklar, ob dieser Name gar sein echter und nicht nur eine Art Pseudonym gewesen ist. Es steht jedoch fest, dass er zu einem unbestimmten Zeitpunkt in seinem Leben den Entschluss gefasst hat, den Beruf des Auftragsmörders und Kofgeldjägers zu wählen. Es scheint so, als wäre er - bedingt durch die Aussagen diverser Charaktere - zum Zeitpunkt der Handlung bereits ein bekannter und gefürchteter Kopfgeldjäger, zumal Joseph Clouds, Neil Lamont und Johnson bereits von ihm wussten. Ebenfalls wirkt es so, als sei Floyd einer derjenigen gewesen, der häufig die bekannten Kneipen in Neu-Mesopotamien frequentiert hatte, um effektiv Klientel anzuwerben.

Plot Bearbeiten

Floyd tritt das erste Mal in Buch 1: Krieg im Fernland Kapitel 28 "Floyd" auf, wo er auf die drei Offiziere Ricko Johnson, Neil Lamont und Joseph Clouds trifft, die ihn anwerben wollen. Er sagt dem Auftrag, Lee Turner, Leonardo Ronson und Erwin Bridges zu fangen zu und meint zudem, dass er davon träumt, ein luxuriöses Anwesen in Böhmen zu besitzen, sowie vollkommene Immunität vom Staate, damit er seinen Aufgabenbereich erweitern könne. Clouds garantiert ihm, dass selbst dies bewerkstelligt werden soll.

Wenig später entführt der Kopfgeldjäger Erwin Bridges, als dieser außerhalb eines Herrenhauses im Freien herumirrt, um sich die Beine zu vertreten. Floyd betäubt ihn mittels eines gezielten Schlages gegen den Hinterkopf und bringt ihn nach Fort Castilla, wo er von Allington etc. verhört wird. Die anwesenden Offiziere meinen, dass Floyd gute Arbeit geleistet hätte und zollen ihm Respekt, allerdings entfernt er sich bald wieder aus dem Fort.

Im späteren Verlauf der Handlung, bei der Schlacht um Fort Castilla, zerrt er Marcel Davidson und Jason Hefron nach draußen und warf sie Oswald Garcia vor. Dieser bemängelte seine Fähigkeiten, da er feststellte, dass es sich nicht um die richtigen Zielpersonen handelte, da der Kopfgeldjäger vermutlich dachte, dass es sich bei Davidson um Turner und bei Hefron um Bridges handelte. Wieder verließ er schnell und wortlos die Hügelburg und zog sich vorerst zurück.

Das letzte Mal erscheint er, als er dabei ist, das gesamte Söldnerteam um Turner in dem von Ronson ausgesuchten verlassenen Leuchtturm zu eliminieren. Allerdings wird er von Ronson - mit dem er zuvor schon einen Komplott geschmiedet hatte, im Zuge dem er als einziger der Truppe überleben sollte - abgehalten, weil sich dieser plötzlich gegen die Abmachung entscheidet und ihn bekämpft. Im resultierenden Faustkampf gewinnt der Kopfgeldjäger die Oberhand und steht kurz davor, den Verräter zu töten, ehe ein Helikopter des BKK kommt und Floyd erschießt. Floyd glaubt noch wenige Momente davor, dass dieser gekommen sei, um ihn abzuholen und zu seinem "neuen Anwesen voll mit Wein, Nutten und Bargeld" zu bringen.

Nachwirkungen Bearbeiten

Michael Hollister behauptet später bei einem Treffen mit den Söldnern, dass er vorhatte, die Welt glauben zu lassen, dass Lee Turner getötet worden sei, da die beiden Sythiner sich in ihrem Aussehen ähnelten. Jedoch ist diese These nicht wirklich glaubhaft, weshalb der wahre Anlass der Tötung letztendlich unbekannt bleibt, wobei er vermutlich nur das EMS schützen wollte,

Doch die größte Nachwirkung ist sicherlich jene, dass das EMS in ihrer Zukunft von diesem gefährlichen Feind verschont blieb und dass Clouds aufgrund seines Versagens und seiner "Fehlentscheidung" nicht mehr in wichtige militärische Entscheidungen mit eingebunden wurde.

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