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Lee Turner (*3. Juli 2605 in Lenderen, Barkien) ist ein barkischer Söldner des EMS-Trupps, Sythiner und der Protagonist der Handlung.

Erscheinung & Persönlichkeit Bearbeiten

Lee Turner ist stark, groß und wiegt aufgrund seiner seltenen Gene relativ viel. Durch das Sythiner-Gen besitzt er weißes Haar und graue Augen. Zudem trägt er stets einen schlechten Drei-Tage Bart, sieht relativ attraktiv aus und hat oft die selben Kleidungsstücke an. Sein präferiertes rotes Oberteil, seine beige Hose und seine olivgrüne Kampfjacke wurden im Laufe seiner Prominenz zu seinem Markenzeichen.

Lee ist intelligent, selbstbewusst und durchtrieben, obgleich er oftmals dumme Entscheidungen trifft und schnell die Kontrolle über sich selbst verliert. Durch seine Herkunft ist er nicht in der Lage, Angst und Scham zu empfinden und ist daher mutiger als manch einer. Außerdem lacht er selten, vertraut auf Kameradschaft und Loyalität. Er hasst es, nicht das zu erreichen, was er erreichen wollte.

Leben Bearbeiten

Lee Turner wuchs zusammen mit seinem Vater Wiliam Turner, der Anwalt war, und seiner Mutter Magda Turner in der barkischen Stadt Lenderen auf. Der als Sythiner geborene Turner wurde schon früh als Wunderkind gehandhabt und auch so behandelt, sowie von Umstehenden bewundert. Jedoch war er ein aggressives Kind, das stets das Abenteuer suchte und sich oft in seiner kindlichen Rage selbst vergaß. William Turner wollte kein zweites Kind zeugen, da er mit der Erziehung Lees schon zu überfordert zu sein schien, weswegen Lee stets ein Einzelkind blieb.

Als er fünf Jahre alt war, lernte er den anderen Sythiner in seiner Wohngegend kennen, den starken, jedoch stets skeptischen Offiziersohn Oswald Garcia, mit dem er sich schnell anfreundete, da beide einen sehr extrovertierten Charakter an den Tag legten. Die Eltern der beiden Jünglinge lernten sich ebenfalls kennen und wurden gute Freunde.

Diese Bruderschaft änderte sich, als die beiden 12-Jährigen in ihrer Schule einem Angehörigen der adeligen Wildshire-Familie einen miesen Streich spielten, indem sie ihm eine Handfeuerwaffe unterschoben. Nachdem der Mitschüler von der Schule verwiesen wurde und das Ganze aufflog, wurden beide zum Rektor zitiert. Turner jedoch beschuldigte seinen Freund Garcia der Tat, obwohl er es war, der die Idee hatte und die quasi treibende Kraft war. Garcia wurde der Schule verwiesen, bekam rechtliche Probleme und schien sehr niedergeschlagen zu sein, von der Heimtücke seines Freundes enttäuscht verkroch er sich in seinem Zimmer. Als Turner ihn aufsuchte, um sich bei ihm zu entschuldigen, rastete Oswald Garcia aus, wurde handgreiflich und stach seinem Freund im Zuge dieses Wutanfalls das rechte Auge aus. Nach dieser Tat floh Garcia, während Lee Turner im letzten Moment von den Rettungskräften gefunden wurde, am Boden liegend und blutend. Das war darauf zurückzuführen, da ein vorbeigehender Passant die Schreie Lees durch das offene Fenster hören konnte. Oswald entfesselte in seiner Aggressivität seine verborgene Sythiner-Kraft.

Tage nach der Tat versuchte Turners Vater gerichtlich gegen Garcia vorzugehen, doch die Kontakte des Offizierssohns waren zu gut, und so wurde die Anklage schleunigst fallen gelassen. Die Familie Turner fürchtete eine Racheaktion der Garcias, und so flohen sie in die Hauptstadt Barkiens Aetia, während die Garcias in Lenderen blieben.

Turner wurde seit dem Verlust seines Auges als Außenseiter behandelt und wurde stets in seinem sozialen Umfeld verspottet, weswegen er sich rasch dazu entschied, die Schule abzubrechen und sich selbst zu isolieren. Sein kompletter Sozialkontakt brach zusammen, und so wurde Lee Turner introvertiert, einsam und depressiv. Seinen Aussetzigen-Status versuchte er zu kompensieren, indem er Tag für Tag trainierte und stärker werden wollte. Sein Vater, die einzige Person, mit der er noch sprach, unterstützte ihn dabei. Turner lernte, auch ohne seinem rechten Auge perfekt zu kämpfen und sich mehr auf seine anderen Sinne zu verlassen. Selbst die Kunst des Schießens brachte ihm sein Vater bei.

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